Yin Yoga
loslassen • spüren • sein
Es sieht aus wie Nichtstun. Ist es aber nicht.
Wir bleiben etwa drei bis fünf Minuten in einer Haltung. Nicht, weil wir nichts tun – sondern weil der Körper Zeit bekommt.
Was Yin Yoga ist
Die Muskeln dürfen in dieser Zeit möglichst loslassen. Der Reiz wirkt dadurch anders als beim aktiven Dehnen – er geht tiefer, in Faszien und Bindegewebe. Und die brauchen eben länger als ein Muskel.
Geübt wird überwiegend im Liegen und im Sitzen. Decken, Blöcke und Bolster sind da, um es dir so bequem wie möglich zu machen. Im Yin ist das kein Schummeln, sondern der Sinn der Sache.
Unser Alltag ist schnell und aktiv. Das ist Yang.
Yin ist das Gegenstück: langsam, ruhig, nach innen. Beides braucht es. Und wenn dein Leben ohnehin schon Yang genug ist, dann ist das hier der Ausgleich
Körperlich ist Yin fast Nichtstun. Trotzdem können drei Minuten Stille anstrengender sein als ein schneller Flow.
Der Kopf will weiter. Und du bleibst. Genau da passiert das Eigentliche.
Einfach bleiben. Atmen. Spüren
Beweglichkeit brauchst du nicht
Wirklich nicht. Yin ist kein Dehnwettbewerb.
Jede Haltung wird so angepasst, dass sie für deinen Körper passt – und wenn du dich gerade unbeweglich fühlst, bist du hier besonders richtig.
Anfänger*innen · Fortgeschrittene
Preise stehen unter „Preise & Buchung“
